Autorenwahnsinn 2017 – Tag 29: Killed Darlings – Gelöschte Szenen

Veröffentlicht 29. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Meine beiden Romane haben keine Killed Darlings – Gelöschte Szenen.

Da ist alles drin, was rein sollte, und was nicht rein sollte ist nicht drin und braucht auch niemand zu lesen.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 28: Dein Must-Read diesen Sommer

Veröffentlicht in Allgemein, Roman

Ich will jetzt nicht wieder mit „Der erste Stein“ von Carsten Jensen anfangen, zumal ich es noch nicht zu Ende gelesen habe (ist aber definitiv ein Must-Read, wenn man sich denn für’s Thema Afghanistan-Einsatz interessiert), deswegen hol ich mal eine etwas ältere 960 Seiten (im Taschenbuch) Schwarte raus, die ich immer wieder erwähne.

Lonesome Dove, von Larry McMurtry

Ein epischer Roman über zwei alte Texas Ranger, den lebensfrohen, humorvollen Gus McCrae und seinen besten Freund, den grantigen und verschlossenen Woodrow F. Call, die mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe eine Rinderherde von Texas bis nach Montana treiben. Das ist mehr als ein Western, das ist ein Buch über Freundschaft, Familie, Leben, Leiden, Spaß und Tod. Geschrieben von einem der ganz großen amerikanischen Schriftsteller, dessen Werk auf Deutsch unverständlicherweise nur unvollständig erschienen und inzwischen komplett out-of-print ist.

Auf den Roman bin ich übrigens erst durch die brilliante Fernsehverfilmung von 1989 gestoßen. Autor Bill Wittliff und Regisseur Simon Wincer packen den Roman in vier Neunzigminüter mit Robert Duvall als Gus McCrae und Tommy Lee Jones als Woodrow Call in den Hauptrollen. Perfekteres Casting gibt es nicht. Die Verfilmung kann ich genauso empfehlen wie den Roman. Ebenso den Score von Basil Poledouris.

McMurtry ließ dem Roman noch ein Sequel (Streets of Laredo) und zwei Prequels (Dead Man’s Walk, Comanche Moon) folgen, die ihren eigenen Reiz haben, aber der beste Einstieg in die Welt von Gus und Call bleibt Lonesome Dove.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 27: Dein Autorenselfie

Veröffentlicht 28. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Autorenselfie mit gesplittertem iPhone Touchscreen. Wer braucht da noch Instagram für die Effekte.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 26: Was darf nicht fehlen?

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 25: Was inspiriert dich im Sommer

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Hm. Wohl dieselben Dinge, die mich im Winter inspirieren.

Bücher, Filme, Serien, Comics, Bilder, Menschen.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 24: Poste dein Lieblingszitat

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

„Kunst ist Dünnschiss an die Wand genagelt.“

– Mein Vater

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 23: Entspannung nach dem Schreiben.

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Ich brauch nach dem Schreiben keine Entspannung.

Eher vorher, um die Birne frei zu kriegen.

Da hilft die Muckibude.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 22: Dein Leseplatz im Sommer

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Ich könnte jetzt lügen und ein Foto vom Strand hier posten.

Tatsächlich hab ich im Urlaub ein einziges Mal für eine knappe halbe Stunde am Pool gelesen.

Ansonsten wie zuhause auch: Abends im Bett auf dem Kindle.

Und so verhält es sich auch mit dem Rest des Sommers.

Die Leseplätze bleiben dieselben: Das Bett und die (Klo) Schüssel.

Cheers.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 21: Womit prokrastinierst du?

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Mit dem Internet natürlich.

Mit Waschen. Aufräumen. Einkaufen.

Mit Büchern, Filmen, Serien, Comics.

Mit allem eigentlich.

Es ist das Leichteste der Welt nicht zu schreiben.

Deswegen ist es auch so schwer.

 

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 20: Deine neueste Autorenentdeckung

Veröffentlicht 23. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Der Mann heißt Carsten Jensen. Ein Däne. Das Buch heißt „Der erste Stein“.  Ein epischer Roman über dänische Soldaten in Afghanistan. Bin hundert Seiten vor dem Ende und bislang ist das Ding ein echter Knaller. Die Schwarte hat satte sechshundert Seiten, aber keine davon ist pseudoliterarisches Geschwafel.