Stefans Horroktoberfest 2017 – Tag 31: EINEN KOPF KÜRZER von Stefan Barth

Veröffentlicht 31. Oktober 2017 in Ebook, Horroktoberfest, Kurzgeschichten

So. Und zu Halloween pimpe ich dann mal mein eigenes neues Buch, das ab sofort auf Amazon als Ebook erhältlich ist.

Zwölf Kurzgeschichten, mit jeder Menge Horror. Natürlich und übernatürlich.

Über den Zaun: Ein nächtlicher Freibadbesuch hat Konsequenzen.

Der Stock: Die Geschichte einer späten Rache.

Frohes Neues: Der Heimweg in der Neujahrsnacht kann lang sein. Sehr lang.

Die Leute hier glauben an Garagen: Ein Mann, ein Engel und ein Amokläufer.

Milagro: Drei Cowboys auf der Flucht vor ihrem rachsüchtigen Arbeitgeber – und einem Revolverheld, von dem man sagt, dass er kein Mensch sei.

Einen Kopf kürzer: Ein Kriegsreporter und die scharfe Klinge des religiösen Fanatismus.

Perfekte Wellen: Eine Gruppe Surfer will vor einer unbewohnten, exotischen Insel perfekte Wellen reiten. Aber wie das so ist mit dem Wörtchen „unbewohnt“…

Billige Helden: Eine junge Schwimmlehrerin findet seltsame neue Verehrer …

Wie Mario Bava zu seinen besten Zeiten: Drei Freunde besuchen eine etwas andere Videothek.

Schweinerei: Joggen im Wald soll gesund sein. Wenn man allerdings auf ein Wildschwein trifft …

Süßes oder Saures: Kinder ziehen am Halloweenabend los, um Süßigkeiten zu sammeln. Sie finden etwas anderes …

Frohe Weihnacht: Im Russland des zweiten Weltkriegs haben deutsche Landser eine weihnachtliche Begegnung.

Es war einmal in Deutschland – Kristallnacht

Veröffentlicht 25. September 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Sparten-Bestseller

Veröffentlicht 11. September 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Da checke ich heute morgen meinen Roman ES WAR EINMAL IN DEUTSCHLAND auf Amazon und entdecke ein rotes Fähnchen mit den Worten Bestseller Nr. 1 unter dem Titel (in der Sparte Historische Thriller).

Das freut riesig.

Meinen herzlichsten Dank an alle Käufer und Leser und alle, die sich die Mühe einer Rezension gemacht haben.

 

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Heinrich

Veröffentlicht 3. Juli 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Der Bruder

Veröffentlicht 29. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Der Straßenköter

Veröffentlicht 26. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Das Mädchen

Veröffentlicht 19. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Der Fanatiker

Veröffentlicht 15. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Der Deserteur

Veröffentlicht 13. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Filme als Inspiration für „Es war einmal in Deutschland“

Veröffentlicht 18. Mai 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Filme, Roman

Mein Roman Es war einmal in Deutschland hat vor vielen Jahren zunächst als Drehbuch das Licht der Welt erblickt. Die Idee entstand aus einem Gedanken: Hängt ihn höher im zweiten Weltkrieg. Wer Hängt ihn höher oder Hang‘ em high nicht kennt, das ist ein Western von 1968, in dem Clint Eastwood aufgehängt wird, es überlebt und sich nun an den Verantwortlichen rächen will.

Heinrich, der Protagonist von „Es war einmal…“, der gleich zu Anfang gehängt wird und überlebt, will sich zwar nicht rächen, aber das Schicksal lässt ihn ein zweites Mal auf seine Peiniger treffen. Das Drehbuch entstand zwischen 2002 und 2005, ging durch ein paar Entwicklungsstufen, darunter auch mit einem Historiker, der half diesem „Western im zweiten Weltkrieg“ einen authentischen Anstrich zu verpassen. Ansonsten waren wie bei allen Projekten andere Filme und Bücher Quellen der Inspiration.

Hier liste ich mal fünf Filme auf, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben:

Komm und Sieh/Come and See (Sowjetunion 1986, Elem Klimov)

Lange bevor ich die Idee zu „Es war einmal…“ hatte, kam ich eines Abends vom Biertrinken mit Freunden nach Hause und surfte vorm Schlafengehen noch ein bisschen durchs Fernsehen. Auf ARTE blieb ich hängen. Ich war mitten in eine Szene aus Komm und Sieh geraten, in der deutsche Soldaten ein russisches Dorf überfallen und die Bewohner massakrieren. Selten zuvor und ganz sicher nicht in einem amerikanischen oder europäischen Film hatte ich eine derart schmutzig-grausame und realistisch anmutende Szene gesehen. Erst ein oder zwei Jahre später habe ich dann den kompletten real-surrealen Film gesehen, und ich kann jedem, der sich für das Thema interessiert nur empfehlen das auch zu tun. Inspiration für „Es war einmal…“ war für mich die Darstellung der deutschen Soldaten, die manchmal wirkten wie Road Warriors aus einem Mad Max Film. Immer wenn ich über meine blutrünstige SS-Truppe schrieb, hatte ich Bilder wie dieses vor Augen: