Von Drehbüchern, Wolfgang Hohlbein und Comics

Veröffentlicht 1. März 2017 in Drehbuch, Filme, TV

Mein Freund und gelegentlicher Co-Autor Kai Uwe Hasenheit ist der Mann für große Ideen. Ende der Neunziger hatte er eine, die sich um die bevorstehende Jahrhundertwende drehte.

Das war die Geburtsstunde von Das Blut der Templer.

Ursprünglich hatte Kai die Geschichte mit einem anderen gemeinsamen Freund, Christian Zübert (Lammbock und das in diesem Monat ins Kino kommende Sequel Lommbock), geschrieben, aber als das Projekt schließlich bei einem Produzenten landete, der es realisieren konnte, hatte Christian keine Zeit mehr und ich durfte miteinsteigen. Das war die Zeit, als ein Sender wie Pro Sieben noch einigermaßen aufwendige Genre-Movies für die Glotze produzierte (Ratten, Das Jesus-Video u.a).

Ich wünschte, das würden sie heute noch tun.

Wer Drehbücher schreiben will…

Veröffentlicht 8. November 2016 in Drehbuch, Filme, Kino, Schreiben

Der kann sich eins oder mehrere der unzähligen How-to-do-Bücher besorgen, die sich inzwischen gegenseitig von den Bücherregalen schubsen (und in den meisten Fällen von Leuten geschrieben werden, die selbst nicht einen produzierten Film vorzuweisen haben).

Oder er kann Drehbücher lesen. Echte Drehbücher von echten Drehbuchautoren.

Ich hab kürzlich bei meinen Eltern zwei Drehbücher vom großen Shane Black („The Nice Guys“ gerade auf Blu-Ray/Digital raus) wiedergefunden, die mehr oder weniger meine Bibel waren, als ich 1994 mein allererstes Drehbuch „Cosmo & Sherin“ geschrieben hab. Was unweigerlich dazu führte, dass es ein ziemlich dreister Abklatsch von beidem war.

Allein gegen die Zeit – Der Film

Veröffentlicht 20. September 2016 in Allgemein, Filme, Kino

Allein gegen die Zeit – Der Film. Basierend auf der gleichnamigen KIKA-Serie.

Da durfte ich neben Ceylan Yildirim, Michael Demuth und Johannes W. Betz auch dran rumschreiben.

Ich weiß nicht, wie viel von mir es in den fertigen Film geschafft hat, aber die „Pimmelnase“ ist jedenfalls im Trailer.

Kinostart ist der 27.10.16. Regie führte Christian Theede.