Schreiben: „Freedom to have time for the good things to happen“

Veröffentlicht 17. September 2017 in Schreiben

Kürzlich habe ich das Buch „Catching the Big Fish – Meditation, Consciousness, and Creativity“ von Regisseur David Lynch gekauft.

Und gleich in einem der ersten Kapitel hatte ich einen dieser „Ganz genau!“-Momente, die man manchmal hat, wenn andere Kreative über ihre Arbeit reden bzw. schreiben.

Ich habe in letzter Zeit immer wieder festgestellt, dass ich eine gewisse Anlaufzeit brauche, bevor ich mit dem Schreiben beginne. Ein bisschen so wie ein Hai, der sein Opfer eine Weile umkreist, bevor zuschlägt. So umkreise ich die Tastatur, manchmal eine Stunde, manchmal zwei, bevor meine Finger wirklich Worte in den Computer hämmern. Mit etwas Glück kommt man in den „Flow“ oder im besten Falle sogar „in the Zone“, wie ich es nenne, und dann kann und will man gar nicht mehr aufhören.

Aber „anfangen“ ist der Punkt. Und dazu schreibt David Lynch im Kapitel „The Art Life“ folgendes:

„… Bushnell Keeler, the father of my friend Toby, always had this expression: „If you want to get one hour of good painting in, you have to have four hours of uninterrupted time.“ And that’s basically true. You don’t just start painting. You have to sit for a while and get some kind of mental idea in order to go and make the right moves.“

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 31: Wie geht es weiter? Dein Jahresziel

Veröffentlicht 31. August 2017 in Allgemein, Kurzgeschichten, Schreiben

Die Veröffentlichung von „Einen Kopf kürzer – Geschichten von der dunklen Seite“, meiner ersten Kurzgeschichtensammlung.

Hoffentlich pünktlich zu Halloween.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 30: Dein bester Schreibtipp

Veröffentlicht 30. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Hör nicht auf Schreibtipps.

Oder:

Schreiben.

Lesen.

Repeat.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 29: Killed Darlings – Gelöschte Szenen

Veröffentlicht 29. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Meine beiden Romane haben keine Killed Darlings – Gelöschte Szenen.

Da ist alles drin, was rein sollte, und was nicht rein sollte ist nicht drin und braucht auch niemand zu lesen.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 27: Dein Autorenselfie

Veröffentlicht 28. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Autorenselfie mit gesplittertem iPhone Touchscreen. Wer braucht da noch Instagram für die Effekte.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 26: Was darf nicht fehlen?

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 25: Was inspiriert dich im Sommer

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Hm. Wohl dieselben Dinge, die mich im Winter inspirieren.

Bücher, Filme, Serien, Comics, Bilder, Menschen.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 24: Poste dein Lieblingszitat

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

„Kunst ist Dünnschiss an die Wand genagelt.“

– Mein Vater

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 23: Entspannung nach dem Schreiben.

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Ich brauch nach dem Schreiben keine Entspannung.

Eher vorher, um die Birne frei zu kriegen.

Da hilft die Muckibude.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 22: Dein Leseplatz im Sommer

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Ich könnte jetzt lügen und ein Foto vom Strand hier posten.

Tatsächlich hab ich im Urlaub ein einziges Mal für eine knappe halbe Stunde am Pool gelesen.

Ansonsten wie zuhause auch: Abends im Bett auf dem Kindle.

Und so verhält es sich auch mit dem Rest des Sommers.

Die Leseplätze bleiben dieselben: Das Bett und die (Klo) Schüssel.

Cheers.