Autorenwahnsinn 2017 – Tag 19: Ein heißes Zitat

Veröffentlicht 23. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Da kommt mir einer meiner Lieblings-Western, The Professionals (Die Gefürchteten Vier) in den Sinn, geschrieben und inszeniert von Richard Brooks:

J.W. Grant (Ralph Bellamy): „You bastard.“

Rico Fardan (Lee Marvin) : „Yes sir. In my case an accident of birth. But you, you’re a self-made man.“

 

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 18: Dein aktuelles Notizbuch

Veröffentlicht 22. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Eins der guten alten Moleskine Dinger. Von denen hab ich haufenweise in den verschiedensten Größen/Versionen. Das kleine Teil hier verbringt die meiste Zeit in den Taschen meiner Kargohosen und ist dementsprechend zerfleddert. Oft tage- oder wochenlang unbenutzt, aber dann schreibe ich schon mal den kompletten Plot für eine Kurzgeschichte darin runter. Oder Gedanken/Ideen zu Drehbüchern, an denen ich arbeite. Wie man sieht habe ich dann später oft Probleme das Gekrakel zu entziffern. Aber Notizen in einem Notizbuch sind ja ein bisschen wie ein Spickzettel für die Schule, man schreibt sie und braucht sie dann später oft gar nicht mehr. Um so interessanter, sie viel später noch einmal zu lesen, wenn die Arbeit an dem Projekt längst getan ist.

 

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 17: Wo schreibst du an Regentagen?

Veröffentlicht 17. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Im Regen.

Just kidding.

Da, wo ich auch bei Sonne schreibe.

Im Auswärtsbüro.

Am Wohnzimmertisch.

Im Kopf.

Notizbuch.

Wann und wo immer mir was in den Kopf kommt.

 

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 16: Partner in Crime – Mein Schreibbuddy

Veröffentlicht 16. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Als Drehbuchautor habe ich schon mit verschiedenen Leuten zusammengearbeitet. Mit manchen besser, als mit anderen. Wenn es nicht so gut läuft, verdient man weniger Geld und hat trotzdem genauso viel Arbeit, als würde man alleine arbeiten.

Wenn es gut läuft, ist ein Co-Autor eine großartige Sache: man verdient zwar weniger Geld, hat aber doppelt so viel Spaß und kann wertvolle Arbeitszeit damit verplempern einen Kaffee nach dem anderen zu trinken und über alles außer den zu bearbeitenden Stoff zu reden.

Als Romanautor habe ich bislang nur allein gearbeitet. Aber die Autoren-Community auf Twitter (u.a die BartBroAuthors) ist eine Wucht. Man schreibt und ist trotzdem nie alleine.

Dasselbe gilt für die Freunde, die denselben Beruf ausüben: Bei den mehr oder weniger regelmäßigen Treffen kann man sich über alles austauschen: die guten und schlechten Seiten der aktuellen Projekte, Gossip und über all das, was unseren kreativen Motor am Laufen hält, nämlich die Arbeit anderer Kreativer, seien es Bücher, Filme, Drehbücher, Comics, was immer einen momentan oder ständig inspiriert.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 15: Lieblingssnack im Sommer

Veröffentlicht 15. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Lieblingssnack, nicht nur im Sommer und immer gleich nach dem Aufstehen.

Wie sagten schon Cheech & Chong: „Banane, Banane, du alte Frucht, ich pell dich.“

 

 

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 14: Monday Motivation

Veröffentlicht 14. August 2017 in Allgemein, Schreiben

Egal, ob jetzt Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag oder Sonntag.

Ein bisschen Rocky-Soundtrack von Bill Conti auf die Ohren motiviert immer.

Nicht nur beim Sport.

 

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 13: Book & Breakfast

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

Das einzige Buch auf’m Tisch ist gerade das,  an dem ich schreibe.

Und das Müsli hab ich mir schon reingezogen.

Bleiben nur die Espresso-Tasse und das Laptop.

Moin.

Autorenwahnsinn 2017 – Tag 12: Ein erfrischendes Zitat

Veröffentlicht in Allgemein, Schreiben

“My main skills are talking and cooking biscuits. And getting drunk on the porch.”

– Augustus McCrae

from LONESOME DOVE, by Larry McMurtry

 

Einen Kopf kürzer – Geschichten von der dunklen Seite

Veröffentlicht 20. Juni 2017 in Kurzgeschichten, Schreiben

Na, was haltet ihr von dieser Beschreibung. Klingt die interessant?

Ob bei einem nächtlichen Freibadbesuch, beim Joggen im Stadtwald, in einem Erdloch in Syrien, zu Halloween, im zweiten Weltkrieg, einer Videothek, auf einer paradiesischen Insel oder in uns selbst.

Die dunkle Seite lauert überall.

„Einen Kopf kürzer“ sammelt zwölf Kurzgeschichten nach denen das Löschen der Nachttischlampe hoffentlich etwas schwerer fällt.

Die Geschichten sind geschrieben, müssen nur noch korrigiert, lektoriert und in digitale Form gebracht werden. Also noch einiges an Arbeit. Ein Cover braucht es auch noch. Aber die Idee dazu habe ich immerhin schon.

Dann mal ran.

Interview bei mordsbuch.net

Veröffentlicht 2. Mai 2017 in Drehbuch, Roman, Schreiben

Ich durfte der netten Bianca Pohlig von Mordsbuch ein Interview geben. Einfach unten klicken:

Interview mit Stefan Barth