Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Heinrich

Veröffentlicht 3. Juli 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Der Bruder

Veröffentlicht 29. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Der Straßenköter

Veröffentlicht 26. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Einen Kopf kürzer – Geschichten von der dunklen Seite

Veröffentlicht 20. Juni 2017 in Kurzgeschichten, Schreiben

Na, was haltet ihr von dieser Beschreibung. Klingt die interessant?

Ob bei einem nächtlichen Freibadbesuch, beim Joggen im Stadtwald, in einem Erdloch in Syrien, zu Halloween, im zweiten Weltkrieg, einer Videothek, auf einer paradiesischen Insel oder in uns selbst.

Die dunkle Seite lauert überall.

„Einen Kopf kürzer“ sammelt zwölf Kurzgeschichten nach denen das Löschen der Nachttischlampe hoffentlich etwas schwerer fällt.

Die Geschichten sind geschrieben, müssen nur noch korrigiert, lektoriert und in digitale Form gebracht werden. Also noch einiges an Arbeit. Ein Cover braucht es auch noch. Aber die Idee dazu habe ich immerhin schon.

Dann mal ran.

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Das Mädchen

Veröffentlicht 19. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Der Fanatiker

Veröffentlicht 15. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Es war einmal in Deutschland – Charaktere: Der Deserteur

Veröffentlicht 13. Juni 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Filme übers Wasser

Veröffentlicht 9. Juni 2017 in Allgemein, Filme, Kino

Gestern war #TagdesMeeres. Wie auf die meisten von uns, übt das Meer auch auf mich eine große Faszination aus. Was wahrscheinlich auch mit den Strandurlauben meiner Kindheit und Jugend zusammenhängt.

Wie auch immer, hier mal eine schnelle Liste von zehn geliebten Filmen, die jede Menge Meer oder in einem Fall Fluß haben.

1. The Big Wednesday (1978, John Milius)

Der großartigste Film über das Meer, Surfen und Freundschaft von einem der großartigsten Autoren/Regisseure, die es gibt: John Milius. Was würd ich drum geben, den mal auf einer großen Leinwand zu sehen.

2. Jaws/Der weiße Hai (1975, Steven Spielberg)

Okay, zum weißen Hai muss ich ja wohl nichts sagen, oder?

3. Point Break (1995, Kathryn Bigelow)

FBI-Bubi Johnny Utah jagt Surfer & Bankräuber Patrick Swayze. Ich werde niemals freiwillig das Remake anschauen.

4. Poseidon Inferno/The Poseidon Adventure (1972, Ronald Neame, Irwin Allen)

Priester Gene Hackman versucht eine Gruppe von Überlebenden aus einem gekenterten Kreuzfahrtschiff zu retten. Einer der besten Streifen aus der Katastrophenfilm-Welle der Siebziger. Das Remake von 2006 kann man getrost in die Tonne kloppen.

5. The Abyss (1989, James Cameron)

James Cameron’s ultimativer Unterwasserfilm, für den das Genie mal eben eine Möglichkeit erfunden hat Originalton unter Wasser aufzunehmen. Lief im Kino in einer gekürzten Fassung, die vieles im Unklaren ließ. Inzwischen gibt es zum Glück längst den Director’s Cut, in dem die Rahmenstory, um die Außerirdischen, die in unserem Meer leben, vernünftig erklärt wird. Ein ganz großer, faszinierender Film.

6. Deep Blue Sea (1999, Renny Harlin)

Wissenschaftler doktoren auf einer schwimmenden Forschungsstation mitten im Ozean an der DNS von Haien herum. Dann kommt ein Sturm auf und die Kacke ist am Dampfen. Denn die Haie sind jetzt schneller. Und schlauer. Und haben Hunger. Großer, nasser Metzelspaß von Renny Harlin.

7. White Squall (1996, Ridley Scott)

Jeff Bridges als Kapitän eines Schulschiffs, das in einem Sturm (White Squall) sinkt, wofür Bridges sich anschließend vor Gericht verantworten muss. Eine Art Dead Poets Society auf dem Meer. Lange nicht so gut. Aber ich mag den Film trotzdem.

8. Aus der Mitte entspringt ein Fluss (1992, Robert Redford)

Okay, Flüsse statt Meer. Robert Redfords Film über Familie, Erwachsenwerden und Fliegenfischen im Montana der Zwanziger Jahre. Basiert auf der Novelle von Norman McLean. Beide enden mit diesem faszinierenden Text: “Eventually, all things merge into one, and a river runs through it. The river was cut by the world’s great flood and runs over rocks from the basement of time. On some of the rocks are timeless raindrops. Under the rocks are the words, and some of the words are theirs.
I am haunted by waters.”

9. Betty Blue – 37 Grad am Morgen (1986, Jean Jaques Beineix)

Streng genommen spielt nur der Anfang dieser tragikomischen Liebesgeschichte nach dem Roman von Philippe Djian am Meer, aber ich assoziiere ihn immer mit Meer und Sommer. Großer Film, großer Roman von einem großen Schriftsteller.

10. Castaway (2001, Robert Zemeckis)

Tom Hanks gestrandet auf einer einsamen Insel irgendwo im pazifischen Ozean. Sein einziger Freund: ein gammeliger Football. Manchmal braucht man nicht mehr um einen tollen Film zu machen.

Scheißhausliteratur (6) Marathon Man

Veröffentlicht 29. Mai 2017 in Scheißhausliteratur

Heute ist William Goldman in erster Linie als Drehbuchautor bekannt, nicht zuletzt durch sein großartiges Buch Adventures in the Screen Trade, einer der Klassiker unter den Büchern über das Drehbuchschreiben.

Dabei hatte er, bevor er sein erstes Drehbuch schrieb, bereits mehrere Romane veröffentlicht und tat das auch während seiner Karriere als Drehbuchautor weiter, der letzte war 1986 Brothers, ein Sequel zu Marathon Man, den ich heute als Scheißhausliteratur vorstelle. Die meisten Leute werden zumindest von Marathon Man dem Film gehört haben. Die Zahnarzt-Szene ist legendär und hat Goldman nach eigenen Worten bei Zahnärzten auf der ganzen Welt berühmt-berüchtigt gemacht.

Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner – Trailer

Veröffentlicht 19. Mai 2017 in Drehbuch, Kino

Hier ist der Trailer von „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“, einem neuen Kinofilm, zu dem ich das Drehbuch geschrieben habe. Ab 13. Juli im Kino.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Kerstin Gier.