Die Schwerter der Autoren

Veröffentlicht 7. März 2017 in Filme, TV

Bevor der Movie-Zweiteiler „Das Blut der Templer“ 2004 in der Glotze lief, gab es damals eine kleine Kino-Premiere in München.

An dem Abend bekamen die Autoren sogar etwas geschenkt (wir werden nicht immer Scheiße behandelt).

Und zwar Schwerter aus dem Film.

Schöne Sache. Guckta hier:

Nur mussten wir die Dinger ja wieder nach Hause transportieren. In meinem Fall mit dem Zug von München nach Hagen. Das gute Stück war in ein lila (!) Samttuch gewickelt, nur der Griff guckte oben raus.  Jedenfalls, als ich losfuhr.

Von Drehbüchern, Wolfgang Hohlbein und Comics

Veröffentlicht 1. März 2017 in Drehbuch, Filme, TV

Mein Freund und gelegentlicher Co-Autor Kai Uwe Hasenheit ist der Mann für große Ideen. Ende der Neunziger hatte er eine, die sich um die bevorstehende Jahrhundertwende drehte.

Das war die Geburtsstunde von Das Blut der Templer.

Ursprünglich hatte Kai die Geschichte mit einem anderen gemeinsamen Freund, Christian Zübert (Lammbock und das in diesem Monat ins Kino kommende Sequel Lommbock), geschrieben, aber als das Projekt schließlich bei einem Produzenten landete, der es realisieren konnte, hatte Christian keine Zeit mehr und ich durfte miteinsteigen. Das war die Zeit, als ein Sender wie Pro Sieben noch einigermaßen aufwendige Genre-Movies für die Glotze produzierte (Ratten, Das Jesus-Video u.a).

Ich wünschte, das würden sie heute noch tun.

Synopsis für den neuen Roman „Es war einmal in Deutschland“

Veröffentlicht 10. Februar 2017 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Work-In-Progress:

Deutschland, April 1945, die letzte Kriegswoche.

Der von fünf Jahren Krieg desillusionierte Landser Heinrich erfährt, dass seine Frau und eine seiner beiden Töchter einem Bombenangriff auf Hagen ums Leben gekommen sind.

Er desertiert, um an die Seite seiner jüngsten Tochter zu eilen.

Dabei läuft er einer SS-Einheit über den Weg, die in einer nahegelegenen Kleinstadt nach dem versteckten Gold einer ermordeten, jüdischen Industriellen-Familie sucht.

Der fanatische Obersturmbannführer von Starnfeld macht kurzen Prozess mit Vaterlandsverrätern. Er hängt Heinrich am nächsten Baum auf.

Die junge Bäuerin Elsa rettet Heinrich das Leben, und er glaubt, er könne seinen Heimweg fortsetzen. Doch dann geraten Elsa und ihr geistig behinderter Bruder Paule ins Visier der SS. Genau wie die Bewohner der Kleinstadt, von denen manche, wie der Bürgermeister Robert Schlick, eigene Ziele verfolgen.

Während die Front, und damit die amerikanischen Truppen immer näher rücken, entbrennt ein blutiger Kampf um das versteckte Gold.

Mittendrin Heinrich, ein Vater, der nichts anderes will, als endlich nach Hause zu kommen, zu seinem Kind. Doch dafür muss er ein letztes Mal kämpfen.

So hart wie nie zuvor…

Blick in die Schatzkiste…

Veröffentlicht 30. Januar 2017 in Allgemein

Scheißhausliteratur (3) The Fallen

Veröffentlicht 11. Januar 2017 in Scheißhausliteratur

Während der Recherche zu einem Zombie-Projekt habe ich viel Untoten-Literatur gesucht und gefunden. Manches sehr gut, manches gut, manches weniger.
Charlie Higson’s The Dead-Reihe gehört zu den Guten. Auch wenn es streng genommen keine Zombies sind, die hier Menschen fressen, sondern Infizierte. Aber diese Differenzierung überlasse ich den Hardcore-Geeks.
Die siebenteilige Reihe fällt in die seit einigen Jahren blühende Sparte von „Young Adult“ Literatur, sprich es sind Bücher für Teeanger. Heißt aber nicht, dass man als „Adult“ außen vor bleiben muss. Im Gegenteil.

Das allererste Drehbuch „Cosmo & Sherin“

Veröffentlicht 4. Januar 2017 in Drehbuch, Schreiben

Die erste und letzte Seite meines allerersten Drehbuchs von 1994. On spec geschrieben, sprich einfach so, ohne Auftrag, just for fun. Dreiste Kopie/Mischung von Lethal Weapon/The Last Boy Scout. Inhaltlich wie stilistisch. Nur nicht so gut.fullsizerenderfullsizerender-1

Demnächst: Es war einmal in Deutschland

Veröffentlicht 30. Dezember 2016 in Ebook, Es war einmal in Deutschland, Roman

Hier ist das Cover für den demnächst erscheinenden Roman. Gezaubert vom großartigen Marko Heisig.

Jetzt muss ich „nur noch“ selbst über das Manuskript gehen und es ins Lektorat geben.

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Drehbuch VS Roman

Veröffentlicht 12. Dezember 2016 in Drecksnest, Drehbuch, Roman

Drecksnest, mein erster Roman, basiert auf einem nicht produzierten Drehbuch, dass ich vor langer Zeit geschrieben habe.  Wie man unter Danke an gegen Ende des Romans lesen kann, war es mein Freund und Kollege Michel Birbaek, selber Autor von diversen Romanen (Beziehungswaise, Die Beste zum Schluss u.a.) und Drehbüchern, der mich als Fan des Drehbuchs immer wieder gedrängt hat, die Geschichte als Roman zu schreiben und zu veröffentlichen, was letztes Jahr dann endlich geschehen ist.  

Monday, bloody Monday

Veröffentlicht 28. November 2016 in Allgemein, Schreiben

Aufstehen.
Kaffee machen.
Moin-Bild auf Facebook/Twitter posten.
Stullen für die Brut schmieren.
Mit der Brut frühstücken.
Mit einem Teil der Brut spielen.
Duschen.
Mit einem Teil der Brut spielen.
Teil der Brut zur Kita bringen.
Zum Bäcker: Espresso und Baguette, dabei Script Notes, Movie Crypt oder Writer’s Panel Podcast hören.

Neues Taschenbuch von „Drecksnest“

Veröffentlicht 11. November 2016 in Drecksnest, Roman

Anders ausgedrückt: eine neue Version des Taschenbuchs. Beim ersten Hochladen auf Createspace hatte ich es etwas eilig und habe ein paar Dinge übersehen: Das Times New Roman nicht unbedingt die beste Schrift für eine Print-Ausgabe ist, daß Schrift und Zeilenabstand noch zu groß und das die Seitenzahlen noch mal in einem anderen Font waren. Für Freunde von Büchern mit großer Schrift sicher nett, aber nicht besonders hübsch. Das habe ich nun korrigiert (und noch einen Fehler ausgebügelt).